{"title":"Akkusysteme","description":"\u003ch2 id=\"speakable-headline\"\u003eAkkusysteme entscheiden, welche Maschine dein Akku antreibt\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cblockquote id=\"speakable-summary\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cem\u003eWas sind Akkusysteme? Akku, Ladegerät und Maschine einer Marke, die zusammen freigegeben sind. Bei uns sind das FLEX mit 12 und 18 Volt und RUPES iBrid für die BigFoot-Akku-Poliermaschinen. Gleiche Spannung heißt dabei nicht gleiche Aufnahme: Die Akkus der beiden Systeme sind nicht untereinander tauschbar.\u003c\/em\u003e\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003chr\u003e\n\n\u003cp id=\"speakable-definition\"\u003e\u003cstrong\u003eAkkusysteme\u003c\/strong\u003e sind die Energie-Seite hinter Poliermaschine, Schleifer, Heißluftpistole und Kompressor. Ein Akkusystem, auch Akkuplattform, besteht aus Akku-Packs, Ladegeräten und Maschinen einer Marke, die aufeinander abgestimmt sind. Gemeinsam ist allen: Der Akku muss für genau diese Maschine freigegeben sein. Wer ein System wählt, entscheidet damit auch, welche Maschinen er später ohne neuen Akku dazukaufen kann.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEin Ladegerät für zwei Spannungsklassen.\u003c\/strong\u003e Das FLEX-Schnellladegerät CA 12\/18 lädt sowohl die 12-Volt- als auch die 18-Volt-Akkus. Innerhalb der 12-Volt-Klasse passt laut FLEX jeder Akku in jedes 12-Volt-Gerät. Du brauchst für beide Klassen also nur einen Platz an der Steckdose.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKapazität kostet Gewicht an der Maschine.\u003c\/strong\u003e Laut FLEX wiegt der 18-Volt-Akku mit 2,5 Ah 0,42 kg, mit 5,0 Ah 0,72 kg, die 8,0-Ah-Variante der Power-Plus-Reihe 1,06 kg. Je schwerer der Akku, desto mehr merkst du ihn beim Polieren über Kopf oder an der Seitenwand im Handgelenk.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eOriginalzubehör sichert die Garantie.\u003c\/strong\u003e FLEX gibt drei Jahre Garantie auf Maschinen, Akkus und Ladegeräte, wenn du innerhalb von 30 Tagen registrierst. Bei Lithium-Ionen-Akkus begrenzen die Bedingungen die Garantie auf 700 Ladezyklen und setzen Originalzubehör voraus.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003chr\u003e\n\n\u003cblockquote class=\"praxistipp\"\u003e\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003ePraxistipp von Detailing1:\u003c\/strong\u003e Ein Akku, der den Winter über voll geladen in der Poliermaschine steckt, lagert gegen die Herstellervorgabe. FLEX empfiehlt für längere Pausen etwa 60 Prozent Ladung und den Akku getrennt vom Gerät, trocken und ohne Sonne zu lagern. RUPES nennt für iBrid-Akkus 20 bis 60 Prozent bei rund 20 Grad und Nachladen alle sechs Monate. Nimm den Akku nach der letzten Politur raus, lade ihn nicht voll und leg ihn in den Schrank.\u003c\/p\u003e\n\u003c\/blockquote\u003e\n\n\u003chr\u003e\n\n\u003ch3\u003eEin Akkusystem ist Akku, Ladegerät und Maschine in einem\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eEin Akkusystem verbindet Akku-Packs, Ladegerät und Maschinen einer Marke zu einer Plattform, bei der jeder Akku in jedes freigegebene Gerät derselben Spannungsklasse passt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Vorteil zeigt sich bei der Fahrzeugaufbereitung sofort. Im FLEX-System laufen die Akku-Poliermaschine, der Akku-Exzenterschleifer vor der Politur, die Akku-Heißluftpistole für die Folie und der Akku-Kompressor für den Reifen am selben 18-Volt-Akku. Du kaufst die Energie einmal und danach nur noch die Maschine. Viele Maschinen gibt es deshalb als Solo-Gerät, im Shop als Variante ohne Akku und Ladegerät geführt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eTechnisch steckt im Akku mehr als ein paar Zellen. FLEX spricht von einem Akku-Management mit Datenaustausch zwischen Werkzeug, Akku und Ladegerät und einem Tiefentladeschutz. Übersetzt: Die Elektronik im Akku überwacht die Zellen und schaltet ab, bevor eine Zelle leer läuft. Heißt für dich: Fährst du die Maschine bis zum Stillstand leer, schützt die Abschaltung die Zellen vor der Tiefentladung.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Spannung bestimmt die Klasse. FLEX führt eine 12-Volt-Klasse für leichte Arbeiten und eine 18-Volt-Klasse für schwere Arbeiten. Im Sortiment laufen Poliermaschinen, Schleifer, Heißluftpistole und Akku-Kompressor auf 18 Volt. Die 12-Volt-Akkus bedienen kleinere Geräte, das Ladegerät CA 12\/18 lädt beide.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eLaut Google Trends liegt der Jahreshöhepunkt der Suche nach Akkusystemen im April. Wer im Frühjahr mit der ersten Akku-Poliermaschine einsteigt, legt damit zugleich die Plattform für die nächsten Jahre fest.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eGleiche Spannung heißt nicht gleiche Aufnahme\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eEin 18-Volt-Akku passt nur in Maschinen, für die seine Plattform freigegeben ist, weil Aufnahme, Kontakte und Elektronik herstellerspezifisch sind, auch wenn die Voltzahl identisch ist.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn Kommentaren zu Akku-Poliermaschinen begründen Käufer ihre Wahl mit den Akkus, die sie schon besitzen. Wer schon Akkus einer Marke besitzt und eine Poliermaschine einer anderen Marke kauft, hat danach zwei Systeme im Regal, zwei Ladegeräte und keinen Akku, der beide Maschinen antreibt. Stiftung Warentest nennt Systemakkus praktisch und kritisiert zugleich, dass es keinen markenübergreifenden Standard gibt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eGenau diese Grenze läuft durch unser Sortiment. Der RUPES-iBrid-Akku mit 18 Volt und 5 Ah ist laut RUPES nur für die BigFoot-Maschinen HLR15 und HLR21 iBrid freigegeben und darf nur im RUPES-Dual-Ladegerät geladen werden. Er passt nicht in FLEX-Maschinen, und ein FLEX-Akku passt nicht in die RUPES-Maschine. Auch die kleineren iBrid-Nano-Geräte nutzen eigene 10,8-Volt-Akkus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEs gibt markenübergreifende Allianzen wie CAS, in denen mehrere Hersteller eine gemeinsame Akkuaufnahme teilen. Sie gelten nur für ihre Mitglieder. Für die Kaufentscheidung zählt deshalb nicht die Voltzahl auf dem Etikett, sondern die Freigabeliste des Herstellers für genau dieses Gerät.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAdapter und Nachbau-Akkus versprechen, diese Grenze zu umgehen. Das Power Tool Institute warnt, dass Fremdakkus und Adapter das Akku-Management umgehen können, das im Original Zellen und Temperatur überwacht. Die Ersparnis beim Nachbau bezahlst du also mit Sicherheit, die niemand für dein Gerät geprüft hat.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eDie Kapazität folgt dem Dauerverbraucher, nicht dem Schrauber\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDie richtige Akku-Kapazität richtet sich nach der Maschine, die am längsten ohne Pause läuft, also nach Poliermaschine, Schleifer oder Heißluftpistole, nicht nach dem kleinsten Gerät im Koffer.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Kapazität steht in Amperestunden, kurz Ah, auf dem Akku. Sie beschreibt, wie viel Ladung der Akku speichert: Ein 5,0-Ah-Akku hält bei gleicher Last etwa doppelt so lange wie ein 2,5-Ah-Akku. Im Alltag heißt das weniger Wechsel pro Fahrzeug, dafür mehr Gewicht an der Maschine.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003ePoliermaschine, Schleifer und Heißluftpistole ziehen dauerhaft Strom, solange der Schalter gedrückt ist. Ein Kompressor arbeitet stoßweise, bis der eingestellte Druck erreicht ist. Wie viele Minuten ein Akku an einer bestimmten Maschine hält, gibt FLEX nicht an. Es hängt an Maschine, Pad, Drehzahlstufe und Druck, deshalb nennen wir keine Minutenwerte, die nicht belegt sind.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas Gewicht ist der Gegenpol. Mit 0,42 kg ist der 2,5-Ah-Akku der leichteste, der 5,0-Ah-Akku bringt 0,72 kg mit, die 8,0-Ah-Variante der Power-Plus-Reihe laut FLEX 1,06 kg. Für Spot-Repair und kleine Flächen reicht der leichte Akku. Für eine komplette Lackkorrektur am ganzen Fahrzeug trägt der 5,0-Ah-Akku die Arbeit mit weniger Unterbrechungen.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eEin Akku oder zwei: Die Frage beantwortet dein Arbeitstag. Wer ein ganzes Auto am Stück poliert, plant zwei Akkus ein, damit einer lädt, während der andere arbeitet. Wer nur gelegentlich Felgen oder einzelne Bauteile bearbeitet, kommt mit einem Akku aus. Die Einzelakkus mit ihren Kapazitäten findest du unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/akkus\"\u003eAkkus\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWer schon ein passendes Ladegerät besitzt, kauft nur die Akkus dazu und spart sich ein zweites Gerät an der Steckdose.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eFLEX baut die 2,5- und 5,0-Ah-Akkus aus Rundzellen im Format 18650, der neuere 8,0-Ah-Akku XT nutzt größere 21700-Zellen mit geringerem Innenwiderstand. Für dich zählt das nur als Nebenwirkung: weniger Innenwiderstand heißt weniger Wärme unter Last.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eFLEX-Akkus laden nur zwischen 0 und 40 Grad\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eFLEX-Akkus lädst du laut Hersteller nur zwischen 0 und 40 Grad Celsius, gelagert werden sie laut FLEX zwischen minus 20 und plus 50 Grad Celsius.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Temperaturgrenze ist kein Formalismus. Ein Akku, der im Winter aus dem kalten Kofferraum direkt ans Ladegerät kommt, sollte erst auf Raumtemperatur kommen. Ein Akku, der nach einer langen Politur heiß ist, kühlt erst ab, bevor er wieder ans Ladegerät kommt. Die Elektronik schützt, sie ersetzt aber nicht den gesunden Umgang.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie obere Lagergrenze betrifft vor allem den Kofferraum. Ein Auto, das im Sommer in der Sonne steht, kann innen sehr warm werden. Deshalb bleibt der Akku nicht dauerhaft im Fahrzeug, sondern kommt nach der Arbeit mit ins Haus.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eZur Ladezeit gibt FLEX für das Schnellladegerät CA 12\/18 an, dass ein Akku nach rund 30 Minuten etwa 80 Prozent erreicht. Ein Doppel-Ladegerät lädt zwei Akkus parallel, pro Akku aber nicht schneller. Die Ladegeräte im Detail findest du unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/akku-ladegeraete\"\u003eAkku-Ladegeräte\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDas RUPES-Dual-Ladegerät folgt einer eigenen Logik. Stecken zwei Akkus, lädt es laut RUPES zuerst den volleren. Praktisch heißt das: Der Akku, der fast fertig ist, steht als erster wieder an der Maschine. Für den iBrid-Akku mit 5 Ah nennt RUPES rund 50 Minuten Ladezeit.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAusgediente Akkus gehören nicht in den Hausmüll, sondern in die Sammelstelle im Handel oder beim Wertstoffhof. Klebe vorher die Pole ab, damit keine Kontakte aneinander liegen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eEin Akku treibt im Sortiment mehrere Maschinen an\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eDas Sortiment ist um die FLEX-18-Volt-Plattform gebaut, ergänzt um RUPES iBrid, und die FLEX-Akku-Poliermaschinen kommen als Set mit genau dem Akku und Ladegerät, die es auch einzeln gibt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Einzelakku ist der FLEX \u003ca href=\"\/de\/products\/flex-ap18-akku-pack-18v\"\u003e\"AP 18 V\" Akku-Pack (18V)\u003c\/a\u003e mit 2,5, 5,0 und 8,0 Ah. Dazu gehört das FLEX \u003ca href=\"\/de\/products\/flex-ca1218230cee-batterieladegeraete-12v-18v\"\u003e\"CA 12\/18 230\/CEE\" Batterieladegeräte (12\/18V)\u003c\/a\u003e, das 12 und 18 Volt lädt. Beide sind die Grundausstattung, mit der jede FLEX-18-Volt-Maschine läuft.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Akku-Poliermaschinen zeigen, wie das System gedacht ist. Der FLEX \u003ca href=\"\/de\/products\/flex-pe218ec-akku-rotationspolierer-150mm-18v\"\u003e\"PE 2 18-EC\" Akku-Rotationspolierer Ø150mm (18V)\u003c\/a\u003e und der FLEX \u003ca href=\"\/de\/products\/flex-xfe21518ec-15mm-akku-exzenterpolierer-freilauf-150mm-18v\"\u003e\"XFE 2 15 18-EC\" 15mm Akku-Exzenterpolierer mit Freilauf Ø150mm (18V)\u003c\/a\u003e kommen beide als Set mit zwei 5,0-Ah-Akkus und dem CA 12\/18 oder als Variante ohne Akku und Ladegerät. Die Polierer selbst stehen unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/flex-poliermaschinen\"\u003eFLEX-Poliermaschinen\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie Akku-Modelle der übrigen Maschinen laufen am selben 18-Volt-Akku und werden als Solo-Gerät geführt. Das gilt für die Akku-Schleifer unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/schleifmaschinen\"\u003eSchleifmaschinen\u003c\/a\u003e für den Lackschliff vor der Politur, die Akku-Heißluftpistole unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/heissluftpistolen\"\u003eHeißluftpistolen\u003c\/a\u003e für Folie und Kleber und den Akku-Kompressor unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/kompressoren\"\u003eKompressoren\u003c\/a\u003e. Nicht dazu gehört der \u003ca href=\"\/de\/collections\/akku-schraubendreher\"\u003eAkku-Schraubendreher\u003c\/a\u003e: FLEX verbaut dort einen festen 4-Volt-Akku, der per USB-C lädt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eDie zweite Welt ist RUPES. Die \u003ca href=\"\/de\/products\/rupes-bigfoot-hlr15-ibrid-akku-exzenter-poliermaschine-125mm\"\u003eRupes BigFoot \"HLR15\" iBrid Akku Exzenter-Poliermaschine Ø125mm\u003c\/a\u003e gibt es als Set mit zwei 18-Volt-Akkus zu 5 Ah und Ladegerät. Ersatzakku und Ladegerät gehören zum RUPES-System und nicht zur FLEX-Plattform. Mehr zur Marke findest du unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/rupes\"\u003eRUPES\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAlle Maschinen dieses Bereichs, von der Poliermaschine bis zum Kompressor, findest du gesammelt unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/werkzeuge\"\u003eWerkzeuge\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eNachbau-Akkus setzen die Garantie aufs Spiel\u003c\/h3\u003e\n\u003cp\u003eEin Nachbau-Akku spart beim Kauf, gefährdet aber die Herstellergarantie, weil FLEX für die dreijährige Garantie Originalzubehör voraussetzt und bei Fremdprodukten nicht haftet.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eIn der Suche nach FLEX-Akkus tauchen Nachbau-Akkus mit dem Zusatz „für Flex 18V“ direkt neben den Originalen auf. Der Preisunterschied wirkt verlockend, bis man die Folgen dagegenrechnet: Die Garantie von Maschine, Akku und Ladegerät hängt an der Bedingung Originalzubehör. Stiftung Warentest fand in sieben von acht getesteten Werkzeugakkus eine Einzelzellenüberwachung, beim Nachbau ist sie nicht belegt.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWelches Akkusystem passt, klärt ein kurzer Entscheidungsbaum. Wenn du schon FLEX-18-Volt-Akkus besitzt, kaufst du die nächste Maschine als Solo-Gerät. Wenn du neu mit einer Akku-Poliermaschine einsteigst, nimmst du das Set, weil Akkus und Ladegerät dann schon dabei sind. Eine RUPES-iBrid-Maschine braucht RUPES-Akkus. Die Marke im Überblick findest du unter \u003ca href=\"\/de\/collections\/flex\"\u003eFLEX\u003c\/a\u003e.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eBeim ersten Kauf wirkt die Plattformfrage größer, als sie ist. Du legst dich nicht auf alle Maschinen der nächsten Jahre fest, sondern nur auf die Aufnahme. Welche Maschine als nächste dazukommt, entscheidest du, wenn sie ansteht, und der Akku im Schrank macht diese Entscheidung einfacher.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eWer ehrlich nur eine Maschine braucht und eine Steckdose in Reichweite hat, braucht kein Akkusystem. Eine kabelgebundene Poliermaschine arbeitet ohne Ladepause und ohne Akkugewicht. Das Akkusystem lohnt sich, sobald du ohne Kabel um das Auto laufen willst oder mehrere Maschinen am selben Akku betreibst.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus Kundenanfragen kennen wir den Fall, dass ein fehlendes Ladegerät die ganze Arbeit stoppt, obwohl Maschine und Akku bereitliegen. Deshalb gehört das Ladegerät bei jeder Planung von Anfang an dazu, nicht als Nachkauf.\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAm Ende ist der Akku die Investition und die Maschine der Zusatz. Wer die Plattform einmal richtig wählt, kauft jede weitere Maschine ohne Akku und Ladegerät, weil beides schon im Schrank liegt. Das ist der eigentliche Grund, warum die Wahl des Akkusystems vor der Wahl der Poliermaschine kommt.\u003c\/p\u003e","products":[],"url":"https:\/\/detiiling1.com\/de\/collections\/akkusysteme.oembed","provider":"Detailing1","version":"1.0","type":"link"}